Steht ein Geschäftspartner auf einer Sanktionsliste? Gibt es die Firma wirklich? Muss ich Umsatzsteuer verrechnen? Hier bekommen Sie die Antwort in Sekunden – aus amtlichen Quellen, ohne Anmeldung, ohne Installation, kostenlos zum Ausprobieren.
Wer geschäftlich mit anderen Firmen zu tun hat, muss drei Dinge im Griff haben: (1) Der Partner darf nicht auf einer Sanktionsliste stehen – sonst ist das Geschäft verboten und die Bank blockiert die Zahlung. (2) Die Firma sollte im Register wirklich existieren und aktiv sein. (3) Auf der Rechnung muss die Umsatzsteuer richtig behandelt sein – bei Auslandskunden ist das oft Reverse Charge.
Genau diese drei Prüfungen erledigt diese Seite. Die Daten kommen live aus den amtlichen Quellen: den Sanktionslisten der EU, der UN und Großbritanniens (zusammen über 12.000 gelistete Personen und Organisationen, täglich aktualisiert), aus den Handelsregistern von Frankreich, Norwegen, Tschechien, Finnland, der Slowakei und Polen sowie aus dem EU-Mehrwertsteuerrecht.
Was es kostet: Zum Ausprobieren fünf Prüfungen pro Tag gratis. Wer mehr braucht oder die Prüfungen automatisch aus seiner eigenen Software heraus machen will, zahlt pro Abfrage wenige Cent – ohne Vertrag, ohne Grundgebühr, ohne Mindestumsatz.
Warum nicht Österreich und Deutschland? Das österreichische Firmenbuch ist kostenpflichtig und nur über Verrechnungsstellen abfragbar, das GISA-Gewerberegister bietet nur eine Website ohne Schnittstelle, und das deutsche Handelsregister hat keine öffentliche Schnittstelle. Wir zeigen deshalb nur Länder, deren Register wirklich offen sind – statt eine Abdeckung zu behaupten, die es nicht gibt.
Besonderheit: Jedes Ergebnis wird digital signiert. Man kann später jederzeit beweisen, dass genau dieses Ergebnis zu genau diesem Zeitpunkt geprüft wurde und seitdem nicht verändert wurde – nützlich, wenn eine Bank, ein Prüfer oder eine Behörde nachfragt.